Das Buchprojekt
Der Pleronaut – Die Geistreise
Ein gnostischer Weg vom Körper zum Geist – und zurück.
Nicht Astralreise. Geistreise.
Dieses Buch zeigt keinen Fluchtweg aus dem Leben. Es stellt eine einfachere und zugleich radikalere Frage: Wer ist es, der dieses Leben beobachtet?
Der Leser begegnet dem Körper als Raumanzug, der Seele als Bord-SIM und dem Geist als Pleronauten. Aus alten gnostischen Bildern entsteht eine moderne, verständliche Sprache – ernst im Kern, aber niemals ohne ein kleines Lächeln unter dem Helm.
Worum geht es?
- um den Namen Pleronaut und die Erinnerung an das Pleroma
- um Körper, Seele und Geist – Raumanzug, Bord-SIM und Reisender
- um die Frage „Wer bin ich vor dem Tod?“
- um Epinoia, Pronoia und das Licht der Erinnerung
- um die Schlange als freche Weckstimme
- um Herrschaft, Ablenkung und die Programme des Vergessens
- um die Zeugenübung als wichtigste Praxis des Alltags
- um die vollständige Geistreise und die bewusste Heimkehr in den Alltag
Was dieses Buch nicht ist
Es ist kein Reiseführer zu spektakulären Astralwelten. Es verspricht keine Abkürzung, keine geheime VIP-Tür und keine kosmischen Bonusmeilen. Der Pleronaut sammelt keine außergewöhnlichen Erlebnisse. Er übt, das Gewöhnliche außergewöhnlich klar zu sehen.
Was bleiben soll
Wenn nach der letzten Seite nur ein Bild bleibt, dann dieses: Ein kleines Licht betrachtet den Astronautenanzug von außen und erkennt plötzlich: „Ah – das ist mein Anzug. Aber das bin nicht vollständig ich.“
Daraus entsteht keine Körperfeindlichkeit, sondern Fürsorge. Wer den Anzug als Anzug erkennt, kann ihn bewusster tragen. Wer die Bord-SIM als Programm erkennt, muss nicht auf jede Meldung reagieren.
Status aus der Bodenstation
Das Buch ist in Vorbereitung.
Manuskript: im Ausbau.
Übungen: werden erprobt.
Kaffeevorrat: missionskritisch, aber stabil.
Später entstehen aus dem Buch Übungen, Vorträge, Kurse und Seminare. Wer sich dafür interessiert, kann sich bereits jetzt melden.